Oberhausen an der Nahe
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Kunstausstellung der Gruppe "Stielleben"

Bei einem strahlend blauen Himmel und sommerlichen Temperaturen konnten dieses Jahr die vielen Besucher auf der "Kunstmeile" in Oberhausen ad Nahe gemütlich flanieren. Zu Beginn der "Kunstmeile" Auf dem Stiel 6 präsentierte Paul Erhard Gissel in der als Atelier umgebauten alten Dorfschreinerei sein fertiggestelltes Thema "ALPEN". Ein Thema, welches stellvertretend für die von Menschen zerstörte Umwelt steht. Acrylgemälde, Aquarelle, Fotocollagen und eine Videoinstallation zeigten die Verletzungen in der Natur. Berge sind aufgebrochen und zerfließen oder mit Stahlgerüsten und Beton zugebaut.

Gudrun Brieger hat sich bei ihren neuen Arbeiten nicht nur auf Engel festgelegt. Sie verwendet bei ihren neuen Objekten kaum noch Glasuren, damit der Ton durch Braunstein natürliche Effekte erhält. Die neuen Gemälde sind in hellen, monochromen Farben dargestellt, die mit Schwamm und Fingern aufgetragen werden.

Ganz neu dabei, die Floalkunst von Melanie Nessel. Sie spezialisiert sich auf natürliche Materialien und versucht so wenig wie möglich Hilfsmittel von künstlichen Produkten wie Kleber, oder auch Draht zu verwenden. Man kann nur staunen über die Werkstücke aus den gesammelten Materialien von Wald und Wiesen hier in Oberhausen. Tolle Ideen kann man hier sammeln und philosophieren über Blumen, die schönste Sprache der Welt.

Gabi Haas öffnete ihr Haus und hatte viel Raum für ihre großen Gemälde und vielen Keramiken. Besonders große Bilder brauchen viel Freiraum um sich herum, um so besser auf den Betrachter wirken zu können. Neu ist das Thema "Fische", die in einer gewissen Abstraktionsstufe dargestellt werden, die wie gewohnt von Gabi Haas in ausdrucksstarken Komplementärfarben auf die Leinwand gebracht werden.

Heinrich Schubert gilt als Exot unter den Kunstdrechslern, insbesondere wegen seiner Objekte in Form von Skulpturen. Die besondere Aufmerksamkeit gilt bei seinen Werken der fließenden Formgebung unter Berücksichtigung der Eigenschaften und Gegebenheiten des Holzes wie Farbe, Struktur und Maserung. Skulpturen und filigrane Arbeiten in Grünholztechnik sind sein Spezialgebiet.

Seine Tochter Margot Schubert stellt neben Keramikfiguren abstrakte Keramikobjekte her. Ihre Ölgemälde faszinieren durch gekonnte, reale Darstellungen von Landschaften und Gegenstände.

Iris Kiefer von der Keramikwerkstatt "Villa Kunterbunt" stellte auch dieses Jahr wieder als Gastausstellerin ihre Keramiken aus.

Für das leibliche Wohl sorgte die Freiwillige Feuerwehr von Oberhausen und Volker Wenghöfer. Das Weingut Stein versorgte die Besucher mit Sekt und Wein.

Text: Kunstgruppe


Fest verwurzelt in unserer Region!

Zum Empfang der Deutsche Weinkönigin Katharina wurde Ihr von der Landjugend Nahe ein Mandelbaum geschenkt! 

Katharina hat dieses Bäumchen der Gemeinde Oberhausen weitergegeben und als Ortsbürgermeisterin habe ich dieses Geschenk im Namen aller gerne angenommen. 

Das Bäumchen wurde am Sonntag, 08.04.2018 um 11 Uhr, von der Deutschen Weinkönigin Katharina und der Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn bei tollem Wetter  und vielen Gästen im Kirchengarten der evangl. Kirche in Oberhausen eingepflanzt.

Der Baum wird Katharina bei jedem Besuch zu Hause auch noch Jahre später an Ihre tolle Amtszeit erinnern, und wir werden alle viel Freude an ihm haben, wenn er wächst und zu einem schönen Baum heranwächst.





Dreck-Weg-Tag am 24.03.2018

Wie in den letzten drei Jahren, fand auch in diesem Jahr am 24.03.2018 in unserer Gemeinde ein Dreck-Weg-Tag statt.

Um 10 Uhr trafen sich alle Engagierten am Bauhof. Neben zahlreichen erwachsenen Helfern, war auch wieder unsere Jugendfeuerwehr mit einer beachtlichen Truppe zugegen und packte kräftig mit an.

Aufgeteilt in vier Gruppen, begannen wir mit unserer Arbeit, füllten bis zum Mittag zahlreiche Müllsäcke und waren wieder einmal erstaunt, was sich alles in unseren Büschen, auf den  Wald- und Feldwegen sowie den Weinbergshängen  fand, das dort definitiv nicht hingehört. Erfreulich war aber auch, dass die Verschmutzung im letzten Jahr abgenommen hat und wir viel weniger Müll als in den letzten Jahren sammelten.

Als Überraschungsgast konnten wir in diesem Jahr Dorothea Schäfer, die Umweltpatin der VG Rüdesheim. Sie nutzte unseren Dreck-Weg-Tag, um sich in den neuen Gemeinden  vorstellen und war sehr erfreut, dass es bei uns trotz Dreck-Weg-Tag relativ wenig Müll gab.

Nach getaner Arbeit warteten wieder Speisen und Getränke auf die Helfer und da ja Ostern vor der Tür stand, auch ein großer Korb gefüllt mit süßen Hasen, Schoko-und gefärbten Eiern, was sowohl den Kid’s als auch den Erwachsenen sehr gut gefallen hat.

Leider konnten die Kindergartenkinder sowie die Eltern und die Erzieherinnen uns in diesem Jahr nicht helfen, da die Erkältungswelle auch hier zugeschlagen hatte. 

Ich erhielt aber die Zusage, dass die Kinder das nach den Ferien gerne nachholen möchten, was uns natürlich alle freut. Und wir sind gespannt auf die Ausbeute bei der Reinigung der Bahnhofstraße und sagen schon mal ganz herzlich Danke. Eine kleine Belohnung gibt es selbstverständlich auch wieder.

Alles in allem, war der diesjährige Dreck-Weg-Tag wieder eine gelungene Aktion.  

Ich möchte allen Helfern und Helferinnen ganz herzlich für ihre großartige Hilfe danken und freue mich auf das Jahr 2019, 

Eure Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin


Dreck-Weg-Tag

Am Samstag, 24.März 2018 wollen wir wieder einen Dreck-Weg-Tag in unserer Gemeinde durchführen. Bereits in den Jahren 2015/ 2016 und auch in 2017 war diese Aktion immer ein voller Erfolg und ich erhoffe mir, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele, viele freiwillige Helfer einfinden werden.

Wir sind wirklich dankbar für jede fleißige Hand, die uns hilft einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und dafür zu sorgen, dass es auch um unseren Ort herum wieder etwas sauberer wird.

Wie in den letzten Jahren auch, freuen wir uns nicht nur über viele helfende Hände, sondern auch darüber, wenn unsere Helfer “Werkzeug“ wie Rechen, Hacken oder Besen mitbringen, die das "große Aufräumen" noch einfacher machen.

Treffpunkt ist am Samstag, 24. März 2018 um 9 Uhr an unserer Gemeindehalle.

Auch in diesem Jahr wird keiner hungern oder dürsten, das verspreche ich. Wir werden uns nach „getaner Arbeit“ so gegen 12.30 Uhr im Gemeindehaus zu einem kleinen Imbiss zusammensetzen.

Vielleicht werden wir in diesem Jahr auch wieder von unseren "Minihelfern" aus der Kita unterstützt, die im letzten Jahr tolle Arbeit leisteten und die "ganze Bahnhofstraße" vom "Dreck" befreiten. 

Ich freue mich auf viele Helfer, Eure Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin



DANKE – Oberhäuser Kreppelkaffee, 07.02.2018

Wir hatten wieder einen tollen, unterhaltsamen Nachmittag, in unserem Saal, den Marita Reinharz wieder fantastisch närrisch dekoriert hatte und der mit vielen maskierten Gästen besetzt war, die ihren Spaß an den tollen Vorträgen hatten, als auch an leckeren Kreppel und Kaffee und einem Gläschen Sekt.

Durch das Program führte gekonnt wie immer Michaela Christmann-Bott, die uns ein Ortsprotokoll mitbrachte, das es in sich hatte. Monika Holzhäuser, Sandra Ortmann und Heike Beilmann, brachten uns die Gymnastikart eines älteren Ehepaares nahe, Danila Hermes blickte als Wahrsagerin für uns in die Zukunft. Das ganze rundete Hans-Werner Klingenschmitt mit seinem humorvollen Beitrag  als Reservist bei der Bundeswehr ab, begleitet wurden wir musikalisch an diesem Nachmittag von Michael Zimmer. All diesen Akteuren, vielen, vielen Dank ihr wart einfach toll !!!

Verlost wurden wieder 2 Karten für die "Kreiznacher Narrefahrt" gespendet Conny Christmann-Faller, Für das schönste Kostüm wurde ebenfalls von Conny Christmann-Faller, ein Gutschein für zwei Personen für einen Brunch, gespendet, ein ganz herzliches Danke an die Spenderin von meiner Seite.

Meinem Team: Marita, Conny, Jutta, Monika, Karl-Heinz, Heike, Michael, Conny, Michaela, sage ich vielen, vielen Dank für Eure Hilfe, schön dass Ihr da seid, Eure Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin


Kreppelkaffee wird im Golddorf immer beliebter

Wenn es in der Gemeinde auch (noch) keine Prunksitzung gibt, so wurden die Bürger gestern beim Kreppelkaffee im Gemeindehaus närrisch unterhalten. Bis auf den letzten Platz war das Gemeindehaus gefüllt. Den Narren wurde von Michaela Christmann-Bott ein kurzweiliges närrisches Programm geboten.
Michaela Christmann-Bott war es auch, die als Protokollerin einen Rückblick über die Gemeinde machte. Natürlich durfte der Goldregen und die Krönung von Katharina Staab als Deutsche Weinkönigin nicht fehlen. Aber auch der zweimalige Stromausfall und das teilweise langsame Internet sprach sie an. Ein Lob zollte sie an die Ortschefin, Annelore Kuhn, für ihr geleistetes Engagement in der Gemeinde.

Über ihr Beziehungsleben berichteten Sandra Ortmann (Hühnchen) und Monika Holzhäuser (Franz). Als sie kurzfristig bei einer Radiomorgengymnastik mitmachen wollten, und während des Kleidungswechsels die Gymnastik gegen das Vortragen eines Rezeptes von Moderatorin, Heike Beilmann getauscht wurde, war das Chaos perfekt. Viel Chaos gab es scheinbar auch bei Hans Werner Klingenschmidt in der Bundeswehrzeit. Als Reservist berichtete über seine Zeit bei der Bundeswehr. Top-Act des Nachmittags war Daniela Hermes aus Bretzenheim. Als Praktikantin von Jahrmarkts-Wahrsagerin Medusa plauderte sie aus dem Nähkästchen über ihre Kunden. Unter anderem betraten schon Julia Klöckner, Johann Lafer, Helene Fischer und Brad Pitt ihren kleinen Wohnwagen auf der Pfingstwiese.

Für die richtige Stimmung sorgte erstmals beim Kreppelkaffee D.J. Michael.

Bericht von nahe-news.de




Nachrede Neujahrsempfang 2018

Zum Neujahrsempfang am 14.01.2018, 10.30 Uhr, hat die Gemeinde Oberhausen an der Nahe eingeladen. Auch in diesem Jahr gab es Unterstützung durch den Verein Aktives Oberhausen e.V.

Die Veranstaltung wurde sehr positiv angenommen, denn bis auf den letzten Platz war das Gemeindehaus besetzt. Es war einfach toll, dass so viele Bürger/innen mit Gemeinderat und Ortsbürgermeisterin auf das neue Jahr 2018 anstossen wollten, was man sehr gerne tat.

Begrüßen konnte Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn, Landrätin Frau Bettina Dickes, den Verbandsbürgermeister der Verbandsgemeinde Rüdesheim, Herrn Markus Lüttger, den Kollegen aus Norheim, Dr. Kai Michelmann und was jeden freute, unsere Deutsche Weinkönigin Katharina Staab.

Bei einem Glas Sekt, alkoholfreien Getränken und kleinen Snacks informierte Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn über Themen die in 2017 wichtig waren:
Allen voran die Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft 2017) denn dem ersten Gold auf dem Gebiet der Kreisebene folgte weiteres auf Gebiets-und Landesebene und auch bei der Innenentwicklung gelang uns der „goldene Wurf“.
Die nächste Überraschung und Freude gab es mit dem Gewinn der Deutschen Weinkönigin, die da heißt: Katharina Staab !!
Und der Empfang mit einem super tollen Umzug, wird noch lange in Erinnerung bleiben. Wir sind wirklich alle „stolz wie Oskar“ so die Aussage von Annelore Kuhn.

In 2017 gab es einige Projekte die angestoßen oder umgesetzt wurden, ein kleiner Auszug:
Beschlossen wurde die Erschließung des Neubaugebietes „Im Brühl“. Mit Feilbingert und Niederhausen wurde eine Zweckvereinbarung für die Umsetzung der Vitaltour „Geheimnisvoller Lemberg“ geschlossen. Der Hildegardweg wurde eröffnet, ein Rundwanderweg wird um Oberhausen entstehen, ein WLAN-Hotspot wird eingerichtet. Ein Defibrillator konnte durch die großartige Spende des Weingutes Dönnhoff Helmut angeschafft werden, nochmals Danke hierfür. Es wurde ein stattlicher Betrag in 2017 an die Gemeinde gespendet.
Die ausgeführten Events wie Luitpoldfest, die zweite Auflage unserer Kerb und vor allem die Talweihnacht waren ein voller Erfolg. Der erste Weihnachtsmarkt den eine kleine Gruppe aus Oberhausen gestemmt hat, war der Wahnsinn. Aus dem Erlös des Marktes erhielt die Ortsgemeinde einen stolzen Betrag in Höhe von 3000 €, vielen Dank nochmals dafür.

Ganz herzlich bedankte sich die Ortsbürgermeisterin bei Ihren Helfern, die -und das kann sie nicht oft genug erwähnen, immer da sind, wenn Hilfe notwendig ist, denn ohne diese könnte manches Projekt nicht so umgesetzt werden, vielen Dank.

Stolz ist man in Oberhausen auch darauf, dass in knapp 1 Jahr neun Babys zur Welt kamen, das ist schon ein kleines Ereignis.

Nach den Reden von Frau Dickes, Katharina und Herrn Lüttger nahm dieser noch Ernennungen der freiwilligen Feuerwehreinheit unter Führung des neuen Wehrführers Herrn Thilo Wolf statt.

Der Neujahrsempfang verlief gewohnt kurzweilig und unterhaltsam und im Anschluss an die Reden konnten sich die Bürger noch untereinander austauschen, was rege genutzt wurde.


Oberhäuser blickten beim Neujahrsempfang auf Goldregen 2017 zurück

OBERHAUSEN. Bis auf den letzten Platz war am Sonntag beim Neujahrsempfang das Dorfgemeinschaftshaus besetzt. Kein Wunder, wollten doch die zahlreichen Bürger mit der Ortsgemeindeverwaltung, an der Spitze Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn, auf das erfolgreiche letzte Jahr gemeinsam zurückblicken und auch die besten Wünsche für das Jahr 2018 aussprechen.

Kuhn war sich sicher, dass es sicherlich nicht viele Gemeinden gibt, die solch einen Rückhalt durch ihre Bürger haben. Deshalb bedankte sich Kuhn auch erst bei ihnen, bevor sie die Ehrengäste begrüßte.

Als ein erfolgreiches Jahr bezeichnete Kuhn das Jahr 2017. „Das was man in der großen Welt nicht schafft, das ist uns in unserer kleinen Gemeinde wunderbar gelungen. Zusammenhalt, Stärke, Motivation und Freude zu zeigen, diese umzusetzen und damit eine gute Gemeinschaft zu entwickeln. Genauso, wie es im Moment zu sehen ist.“ Sie hofft auch, dass es so bleiben wird, egal wer einmal Bürgermeister ist.

Das erfolgreiche Jahr begann mit dem ersten Platz beim rheinland-pfälzischen Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Nachdem der Ort Gold auf Kreisebene gewann, ging der Goldregen auf Bezirk- und Landesebene weiter. Auch bei der Kategorie „Innenentwicklung“ gewann Oberhausen Gold.

Im Mittelpunkt der Medien war der Ort dann auch im Oktober, als Katharina Staab die Wahl der Deutschen Weinkönigin gewann. „Wir sind alle immer noch „stolz wie Oskar“ und das Fest, das wir ihr zu Ehren ausgerichtet haben, wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben“, so Kuhn.

Aber auch die ausgerichteten Feste wie das Luitpoldfest und die zweite Auflage der Kirmes, waren wieder sehr erfolgreich. Ein Fest hat die Ortschefin allerdings besonders überrascht. Die erste Talweihnacht am 1. Advents-samstag. Annelore Kuhn: „Hut ab vor der Arbeitsgruppe, die diesen wundervollen Weihnachtsmarkt hier in Oberhausen umgesetzt hat. Ihr habt nicht nur mich überrascht, ihr habt auch alle Besucher begeistert. Ebenfalls begeistert waren wir von der Spende in Höhe von 3000 Euro, die ihr durch die Erlöse dem Kinderspielplatz machen konntet. Vielen Dank dafür und dass ihr an Euch geglaubt habt.“

Ein großes Dankeschön zollte sie auch an alle Helfer, ohne die eine Umsetzung solcher Projekte nicht möglich wäre. 

Dankesworte gab es auch für die Feuerwehr und Jugendfeuerwehr, die zahlreiche Feste in der Gemeinde unterstützen. Aber auch die vielen fleißigen Helfer hinter den Kulissen sowie den Förderverein der Feuerwehr und Aktives Oberhausen ließ Kuhn nicht unerwähnt. „Viele Hände, schnelles Ende“ scheint in Oberhausen erfunden worden zu sein, denn unsere vielen Helfer sind wirklich einmalig. Danke Euch allen.“

Es war auch das Jahr der Spenden. Insgesamt bekam die Gemeinde Spenden in Höhe von 14 000 Euro.

Im Anschluss wurden noch einige Neuaufnahmen in die Feuerwehr durch Bürgermeister Markus Lüttger vorgenommen.

Neue aktive Angehörige sind: George Donciu, Przemyslaw Marcinowski,  Piotr Perlitius und Marco Weck.   




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Letzte Aktualisierung: 07.07.2018