Oberhausen an der Nahe
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Kunstmeile in Oberhausen an der Nahe

Ausgerechnet zur Eröffnung der "Kunstmeile" Auf dem Stiel in Oberhausen an der Nahe regnete es am Sonntag den ganzen Tag. Umso überraschender war die Vielzahl der Besucher, die dem Wetter trotzten und sogar gute Laune mitbrachten. Immerhin war es die 4. Ausstellung der Gruppe "Stielleben", deren 5 Mitglieder alle Auf dem Stiel wohnen.

In seinem Atelier der alten Dorfschreinerei mit seinem morbiden Charme stellte Paul Erhard Gissel Makrofotografien aus. Die Bad Kreuznacher Salinen, die zugefrorene Nahe verwandelten sich in eigene neue Welten. Es erscheinen Bergmassive aus Eis. Eingeschlossene Gasblasen erzeugen Säulen wie moderne Plastiken. Von Solewasser durchnäßte Balken und Betonwände verwandeln Holzstrukturen und verputzte Wände in surreale Landschaften und Freskogemälde.

Neben keramische Dekokugeln stellt Gudrun Brieger Skulpturen von Engel und Liebenden dar,die sie gekonnt in verschiedene Abstraktionsstufen formt. Ihre gegenstandslose Malerei ist mit Spachtel- und Schwammtechnik mit monochromen Farben auf Leinwände aufgebracht.

Die neuen Keramikkreationen von Gabi Haas stellen Frauen mit sehr weiblichen Rundungen dar. Eine Skulptur, die Mutter Erde, sagt aus: "Ich halte Euch mit meinen starken Armen und nähre Euch mit meinen Brüsten". Eine zeitgemäße Form der Fruchtbarkeitsgöttin, die Venus von Milo. Auch neuere expressive Gemälde waren zu sehen.

Heinrich Schubert hat neue Skulpturen überwiegend auf der Drechselbank, mit aufwendiger Spanntechnik erstellt. Dadurch ändert sich die Form und eine Gleichmäßigkeit die nicht gewollt ist, wird vermieden. Das Objekt wirkt dadurch natürlicher. Ein Hauptaugenmerk bei der Bearbeitung der Kunstobjekte liegt darin, das Objekt bei der Spanabnahme ständig im Auge zu behalten, um den Ausdruck der veränderten Maserung und Struktur des Holzes bestmäßig zu erhalten. Margot Schubert hat Tonarbeiten ausgestellt, die sie überwiegend in natürlicher Art darstellt.

Iris Kiefer, auch eine Töpferin aus der Keramikwerkstatt "Villa Kunterbunt" Auf dem Stiel stellte als Gast aus.

Der Verein " Aktives Oberhausen" sorgte mit gespendeten Kuchen - vielen Dank an die Bäckerinnen - und dem Weingut Stein für das leiblich Wohl.  Wer Herzhaftes bevorzugte, konnte gegrillte Wildschweinbratwurst genießen.

( Text - Kunstgruppe "Stielleben" )     Fotos : gisselart


Einladung zur Einwohnerversammlung am 24. April

Liebe Oberhäuserinnen und Oberhäuser,

am Montag, 24. April 2017, 19 Uhr
findet die diesjährige Einwohnerversammlung statt.

Hierzu lädt die Gemeinde Oberhausen an der Nahe alle Einwohner herzlich ein.

Die Tagesordnung finden Sie hier als pdf.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Fragen, Vorschläge und Anregungen können jedoch nur von Einwohnern der Gemeinde geäußert werden.

Ich freue mich auf zahlreiche Besucher.

Annelore Kuhn
Ortsbürgermeisterin



Dreck-Weg-Tag am 18.03.2017

Auch in diesem Jahr fand am 18.03.2017 in unserer Gemeinde ein Dreck-Weg-Tag statt und unglücklicherweise passte diesmal auch das Wetter zu diesem Thema! Dies hielt wohl leider viele Helfer vom Mitmachen ab.

Um 9 Uhr trafen sich alle Engagierten am Bauhof und hier zeigte sich wieder einmal, wie sehr sich Jugendfeuerwehr engagiert, denn bis  auf 2 Krankheitsfälle war die komplette Truppe angetreten. Ergänzt wurden unsere "Jungspunde"  von zehn Erwachsenen - nicht gerade eine große Gruppe, dafür umso motivierter.

Aufgeteilt in vier Gruppen füllten wir binnen kurzer Zeit viele Müllsäcke und waren wieder einmal erstaunt, was sich alles in unseren Büschen, auf den  Wald- und Feldwegen sowie den Weinbergshängen  fand, das dort definitiv nicht hingehört.

Es gab wieder eine bunte Mischung:  Lampen, Teppichboden, Feuerlöscher, halbe Toiletten und, und, und - die Liste ist leider sehr lang. Bis Mittag sammelten wir fleißig  und trotz des ein oder anderen  Regengusses war  unserer Hänger dann randvoll.

Danach gab es einen kleinen Imbiss, mit Getränken und Süßem.

Dank unserer "kleinen Helfer" konnten wir uns die Reinigung der Bahnhofstraße sparen, denn die Kindergartenkinder waren hier am Donnerstag zuvor mit den Erzieherinnen unterwegs. Und hatten beim Füllen ihrer kleinen Hänger  Riesenspaß. Ein großes Dankeschön an die Kleinen und auf sie wartet noch eine kleine Belohnung.

Fazit: Es war wieder eine gelungene Aktion. Auch wenn ich mir im nächsten Jahr etwas mehr Unterstützung wünsche.  

Ich danke allen Helfern und Helferinnen ganz herzlich für Ihre Hilfe und freue mich auf das nächste Jahr!

Eure Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin



Ja zu Ende ist die "5.Jahreszeit" alles wieder normal!!!!

Ich möchte mich auf diesem Weg aus der närrischen Zeit verabschieden, aber nicht ohne mich bei meinen tollen Helfern zu bedanken, mit denen es wieder möglich war, einen schönen Kreppelkaffee auszustatten.

Wir hatten einen tollen, unterhaltsamen Nachmittag, in unserem Saal, der fantastisch, närrisch dekoriert war ( Dank an Marita Reinarzt ) mit vielen maskierten Gästen, die ihren Spaß an den tollen Vorträgen hatten und leckeren Kreppel und Kaffee ( aber auch ein kleines Gläschen Sekt durfte nicht fehlen ).

Durch das Program führte gekonnt wie immer Michaela Christmann-Bott, die uns ein Ortsprotokoll mitbrachte, das es in sich hatte. Monika Holzhäuser, erzählte uns als "Röschen" ihre verzweifelte Suche nach dem "heißen Höschen". Heike Beilmann brachte uns mit Ihren Vorträgen "Fastenacht helau" und "Michel" zum schmunzeln und bei dem Vortrag von Daniela Hermes " Brill bleibt Brill, doch jeder sieht nur was er will"   als auch ihren Animationseinlagen blieb kein Auge trocken.

All diesen Akteuren, vielen, vielen Dank ihr wart super !!!

Mit vielen Schunkeleinlagen und Gesang wurden unsere Gäste super unterhalten und als Sahnehäubchen gab es noch ein Gewinnspiel. Ausgelobt wurden 4 Karten für die "Kreiznacher Narrefahrt" am 25.02.2017,  als auch ein Gutschein für ein Brunch im Gutshof, diese Spende kam von Conny Christmann-Faller, ein ganz herzliches Danke an die Spenderin von meiner Seite.

Ein großes Danke darf ich diesmal nicht vergessen, der gilt unserem "Haus-und Hoffotografen" Karlheinz Holzhäuser, der sich bei jedem Event viel, viel Mühe macht und diese Ereignisse mit der Kamera festhält und anschließend zu einem kleinen Vortrag verarbeitet.

Der Nachmittag endete mit dem Fazit: Jeder der nicht anwesend war, hat einen tollen Nachmittag versäumt und für uns alle steht fest, auch in 2018 wird es wieder einen "Kreppelkaffee" geben, bis dahin  ein " dreifach donnerndes Helau"  Eure Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin



Kindermaskenball 28.02.2017, 14.11 Uhr

Zum ersten Mal hatte die Gemeinde zu einem Kindermaskenball ins Gemeindehaus eingeladen. Man war schon etwas unsicher ob es angenommen wird. Vorbereitungen wie, Saal schmücken, für ein gutes Essensangebot sorgen, fingen schon früh an. Was toll war, wir hatten ein super Bühnenbild, dafür ein dickes Danke an Jennifer und Oliver Wilbert, die sich damit viel Arbeit machten und es hat sich gelohnt. Wir haben 3 >Preise für die 3 schönsten Kostüme ausgelobt, eigentlich war an alles gedacht. Vorbereitet waren tolle Muffins, Berliner, Süßes und vieles mehr, jetzt lag es an den Kindern und Eltern. 

Und dann: Sie kamen zwar zögerlich, aber eine halbe Stunde später war unser Haus voll mit lauter kleinen " Tigern, Indianern, Clowns, Ballerinas, Prinzessinnen, Minions und und und,  es war einfach toll. Man musste nicht viel lenken, die Kids hatten einen Riesenspaß. Der  wurde noch größer als unser Markus Emrich als Zauberer auf der Bühne erschien und die Kinder auf seine  " zauberhafte Reise um die Welt" mitnahm und sie ließen es fasziniert zu. Einige durften sogar beim Zaubern helfen, das war natürlich noch interessanter. Unsere Helfer waren immer im Einsatz, dafür an dieser Stelle, ganz, ganz herzlichen Dank an Euch. Schön war, dass die Kids es toll fanden und schon fragten ob es in 2018 wieder einen Kindermaskenball gäbe, dies konnten wir jetzt schon zusagen. Mit den obligatorischen Würstchen und Pommes endete dieser Abend und wir waren alle zufrieden und froh und in diesem Sinne verabschiede ich mich und sage nochmals herzlich Danke Eure Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin



Nachrede Neujahrsempfang 2017

Mitte Januar hatte die Gemeinde Oberhausen an der Nahe zum Neujahrsempfang eingeladen. Unterstützt wurde der Gemeinderat wie in den vergangenen Jahren auch diesmal wieder vom Verein Aktives Oberhausen.

Die Resonanz auf die Veranstaltung war überaus positiv. Nicht nur zahlreiche Bürger und Bürgerinnen nutzten die Gelegenheit, sich in lockerer Atmosphäre über die Aktionen, Herausforderungen, Erfolge und Veranstaltungen des letzten Jahres zu informieren. 

Auch viele Ortsvorsteher aus den Nachbargemeinden zeigten mit ihrem Besuch die Wertschätzung gegenüber der Gemeinde. So konnte Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn Bürgermeisterkollegen aus Feilbingert, Andrea Silvestri, Duchroth, Porr Manfred, Niederhausen, Kauer Manfred, Norheim, Dr. Kai Michelmann und Traisen, Martin Kress begrüßen. 

Und natürlich ließ es sich auch der "neue", im Sinne von neu für die Gemeinde Oberhausen, Verbandsgemeindebürgermeister Martin Lüttger nicht nehmen, der Veranstaltung beizuwohnen und ein paar Worte an die Gemeinde zu richten.

Königlichen Glanz brachte zudem die neue Naheweinkönigin Katharina Staab, ein Oberhäuser "Kind" mit auf die Veranstaltung.

Bei Sekt, alkoholfreien Getränken und kleinen Snacks informierte Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn über Themen wie die Eingliederung in die Verbandsgemeinde Rüdesheim, den Anschluss ans schnelle Internet, der 2016 umgesetzt wurde, zahlreiche Sanierungsprojekte, die fertiggestellt wurden, die aktuelle Situation im Kindergarten der Gemeinde sowie die "feierlichen Momente", nämlich die erste Kerb, die nach vielen Jahren wieder umgesetzt wurde und natürlich die Wahl von Katharina Staab zur Naheweinkönigin.

Ganz herzlich bedankte sich die Ortsbürgermeisterin bei Ihren Helfern, die -und das kann sie nicht oft genug erwähnen, immer da sind, wenn Hilfe notwendig ist.

Bei aller Information verlief der Neujahrsempfang gewohnt kurzweilig und unterhaltsam und im Anschluss an die Reden konnten sich die Bürger noch untereinander austauschen, was rege genutzt wurde.


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Letzte Aktualisierung: 24.07.2017