Oberhausen an der Nahe
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Bitte beachten Sie auch unseren aktualisierten Veranstaltungskalender 2018!



Fest verwurzelt in unserer Region!

Zum Empfang der Deutsche Weinkönigin Katharina wurde Ihr von der Landjugend Nahe ein Mandelbaum geschenkt! 

Katharina hat dieses Bäumchen der Gemeinde Oberhausen weitergegeben und als Ortsbürgermeisterin habe ich dieses Geschenk im Namen aller gerne angenommen. 

Das Bäumchen wurde am Sonntag, 08.04.2018 um 11 Uhr, von der Deutschen Weinkönigin Katharina und der Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn bei tollem Wetter  und vielen Gästen im Kirchengarten der evangl. Kirche in Oberhausen eingepflanzt.

Der Baum wird Katharina bei jedem Besuch zu Hause auch noch Jahre später an Ihre tolle Amtszeit erinnern, und wir werden alle viel Freude an ihm haben, wenn er wächst und zu einem schönen Baum heranwächst.


Artikel in der Verbandszeitschrift des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz


Dreck-Weg-Tag am 24.03.2018

Wie in den letzten drei Jahren, fand auch in diesem Jahr am 24.03.2018 in unserer Gemeinde ein Dreck-Weg-Tag statt.

Um 10 Uhr trafen sich alle Engagierten am Bauhof. Neben zahlreichen erwachsenen Helfern, war auch wieder unsere Jugendfeuerwehr mit einer beachtlichen Truppe zugegen und packte kräftig mit an.

Aufgeteilt in vier Gruppen, begannen wir mit unserer Arbeit, füllten bis zum Mittag zahlreiche Müllsäcke und waren wieder einmal erstaunt, was sich alles in unseren Büschen, auf den  Wald- und Feldwegen sowie den Weinbergshängen  fand, das dort definitiv nicht hingehört. Erfreulich war aber auch, dass die Verschmutzung im letzten Jahr abgenommen hat und wir viel weniger Müll als in den letzten Jahren sammelten.

Als Überraschungsgast konnten wir in diesem Jahr Dorothea Schäfer, die Umweltpatin der VG Rüdesheim. Sie nutzte unseren Dreck-Weg-Tag, um sich in den neuen Gemeinden  vorstellen und war sehr erfreut, dass es bei uns trotz Dreck-Weg-Tag relativ wenig Müll gab.

Nach getaner Arbeit warteten wieder Speisen und Getränke auf die Helfer und da ja Ostern vor der Tür stand, auch ein großer Korb gefüllt mit süßen Hasen, Schoko-und gefärbten Eiern, was sowohl den Kid’s als auch den Erwachsenen sehr gut gefallen hat.

Leider konnten die Kindergartenkinder sowie die Eltern und die Erzieherinnen uns in diesem Jahr nicht helfen, da die Erkältungswelle auch hier zugeschlagen hatte. 

Ich erhielt aber die Zusage, dass die Kinder das nach den Ferien gerne nachholen möchten, was uns natürlich alle freut. Und wir sind gespannt auf die Ausbeute bei der Reinigung der Bahnhofstraße und sagen schon mal ganz herzlich Danke. Eine kleine Belohnung gibt es selbstverständlich auch wieder.

Alles in allem, war der diesjährige Dreck-Weg-Tag wieder eine gelungene Aktion.  

Ich möchte allen Helfern und Helferinnen ganz herzlich für ihre großartige Hilfe danken und freue mich auf das Jahr 2019, 

Eure Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin


Dreck-Weg-Tag

Am Samstag, 24.März 2018 wollen wir wieder einen Dreck-Weg-Tag in unserer Gemeinde durchführen. Bereits in den Jahren 2015/ 2016 und auch in 2017 war diese Aktion immer ein voller Erfolg und ich erhoffe mir, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele, viele freiwillige Helfer einfinden werden.

Wir sind wirklich dankbar für jede fleißige Hand, die uns hilft einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und dafür zu sorgen, dass es auch um unseren Ort herum wieder etwas sauberer wird.

Wie in den letzten Jahren auch, freuen wir uns nicht nur über viele helfende Hände, sondern auch darüber, wenn unsere Helfer “Werkzeug“ wie Rechen, Hacken oder Besen mitbringen, die das "große Aufräumen" noch einfacher machen.

Treffpunkt ist am Samstag, 24. März 2018 um 9 Uhr an unserer Gemeindehalle.

Auch in diesem Jahr wird keiner hungern oder dürsten, das verspreche ich. Wir werden uns nach „getaner Arbeit“ so gegen 12.30 Uhr im Gemeindehaus zu einem kleinen Imbiss zusammensetzen.

Vielleicht werden wir in diesem Jahr auch wieder von unseren "Minihelfern" aus der Kita unterstützt, die im letzten Jahr tolle Arbeit leisteten und die "ganze Bahnhofstraße" vom "Dreck" befreiten. 

Ich freue mich auf viele Helfer, Eure Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin




"Unser Dorf hat Zukunft" - Ehrung in Kaiserslautern

Bilder zur Veranstaltung finden Sie unter folgendem Link: 

www.bildschoen13.de/oktober.html

Pressebericht zur Preisverleihung: http://nahe-news.de/2017/10/23/innenminister-lewentz-ueberbrachte-sonderpreis-nach-oberhausennahe/


Gold im Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"

Der Landesentscheid 2017 im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ist entschieden. Insgesamt 193 Dörfer hatten sich am Landeswettbewerb 2017 beteiligt. Davon hatten sich aus den vorausgegangenen Kreis- und Gebietsentscheiden 23 Dörfer für den Landesentscheid qualifiziert. Die interdisziplinär besetzten Jurys von jeweils fünf Personen in der Haupt- und Sonderklasse haben nach einer eingehenden Begutachtung vor Ort die diesjährigen Sieger im Landeswettbewerb ermittelt. „Das Ergebnis im Landesentscheid spiegelt die konsequente Arbeit und die großartige Gemeinschaftsleistung in den Dörfern wieder“, sagte Lewentz. „Was die Menschen in unseren Dörfern Tag für Tag für die Zukunft ihres Dorfes leisten, beeindruckt mich sehr. Der Dorfwettbewerb ‚Unser Dorf hat Zukunft‘ ist der geeignete Rahmen diese Leistungen hervorzuheben und öffentlich zu machen. Mit Hilfe der Dorferneuerung haben sich die Ortsgemeinden Gedanken um die Zukunft ihres Dorfes gemacht. Sie haben sich den aktuellen Herausforderungen die im Zusammenhang mit den demographischen und allgemeinen strukturellen Veränderungen stehen mit Engagement und Erfolg gestellt“, so der Minister.

In einer ersten Stellungnahme zeigte sich Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn überrascht. Sie wusste von dem Ergebnis noch nichts. „Ich bin stolz auf unsere Bürger“, so Kuhn im Nahe-News-Gespräch.

Oberhausen ist als Dorferneuerungsgemeinde anerkannt und verfügt über ein aktuelles Dorferneuerungskonzept, das vor wenigen Jahren fortgeschrieben wurde. Seitdem hat sich die Gemeinde kontinuierlich und zukunftsfähig weiterentwickelt. Eine Vielzahl privater Anwesen wurde vorbildlich saniert und im Rahmen der Dorferneuerung gefördert. Leerstände gibt es zurzeit keine. Eine gesteuerte und nachhaltige Weiterentwicklung der Ortsgemeinde wird somit gewährleistet. Exemplarisch ist außerdem die Förderung regenerativer Energien, beispielsweise durch die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik. Die Internetpräsenz der Gemeinde ist übersichtlich und sehr gut gestaltet. Neben allgemeinen Informationen zur Gemeinde und infrastrukturellen Einrichtungen, wird auch auf aktuelle Veranstaltungen und örtliche Weinbau- und Gastronomiebetriebe hingewiesen. Aufgrund der landschaftlichen Lage und der vielen Weinbau- und weiteren Gewerbebetriebe im Ort, ist Oberhausen in den Bereichen Tourismus und Gewerbe für die Zukunft sehr gut aufgestellt. Besonders erwähnenswert ist, dass in dem kleinen Ort 152 Menschen in den 28 Betrieben Beschäftigung finden. Das örtliche Gewerbegebiet wurde vorbildlich in den alten Gebäudebestand integriert. Ein Neubaugebiet wurde vor drei Jahren erschlossen, der zukünftige Schwerpunkt liegt auf der Innenentwicklung im Sinne einer nachhaltigen Dorferneuerung.

Die Gemeinde Oberhausen verfügt über ein sehr aktives Vereins- und Dorfleben, das durch das umfassende ehrenamtliche Engagement der Bürger geprägt ist. Der generationenübergreifend organisierte Verein „Aktives Oberhausen“, der neue Projekte anstößt aber auch finanziert und realisiert ist hier besonders hervorzuheben. Mit großem gemeinsamem Engagement konnten im Ort bereits verschiedene Projekte wie der Rastplatz an der Luitpoldbrücke in Eigenleistung realisiert werden. Die kreativ und innovativ arbeitenden Vereine organisieren darüber hinaus verschiedene Veranstaltungen wie z.B. die Kunstmeile, das Luitpoldfest oder das Weinfest.

Die Gemeinde Oberhausen an der Nahe hat ihren Standortvorteil an einer der schönsten Stellen im mittleren Nahetal rechtzeitig erkannt und in den letzten Jahren viele Anstrengungen unternommen, um dies auch im Ortsbild zu unterstreichen. Viele alte Bruchstein- und Fachwerkhäuser wurden liebevoll saniert und schöne kleine Platzgestaltungen mit großem Eigenleistungsanteil hergestellt. Besonders beeindruckend in Oberhausen ist die große Anzahl an innerörtlichen Arbeitsplätzen, wobei die Betriebe architektonisch hervorragend in das idyllische Ortsbild integriert sind (Weingut Dönnhoff mit großen Betriebsgebäuden, Dentallabor im Alten Bahnhof, Campingplatz mit Kiosk im Alten Güterschuppen u.v.m.) Diese Anstrengungen ziehen inzwischen zahlreiche Rad- und Wandertouristen an, die auch die Übernachtungsmöglichkeiten und die Gastronomie in Oberhausen und Umgebung fördern.

Schon beim Rundgang durch das Dorf ist offensichtlich, dass hier ein durchdachtes und angepasstes Grünkonzept besteht: regionaltypische Pflanzen, alte und robuste Rosensorten sowie ein Augenmerk auf pflanzliche Vielfalt sind deutlich sichtbar. Der Ort ist idyllisch gelegen mit viel Platz für Bauerngärten, Fassadenbegrünung, Bäume und Sträucher, die teilweise von den Anwohnern liebevoll gepflegt werden. Das Friedhofskonzept ist ökologisch klug durchdacht und zukunftsweisend. Ein Highlight ist der örtliche Campingplatz, der relativ ortsnah liegt und durch seine langgezogene Lage entlang der Nahe eine wunderbare Erweiterung des Grüngürtels darstellt.

Die Nahe mit ihrem gepflegten Wiesen und dem naturnahen Begleitgrün sowie die steilen, teils felsigen, weinbaulich genutzten Hänge prägen die Landschaft auf der Gemarkung der Gemeinde. In großer Zahl sind hier wärmeliebende Pflanzenarten beheimatet, die man sonst nur aus Südeuropa kennt. Nirgends findet man so viele Exemplare der seltenen Würfelnatter wie an der Nahe. Durch behutsame Nutzung und pfleglichem Umgang mit diesem Naturraumpotential sorgen die Bewohner für den Erhalt dieser einmaligen Kulturlandschaft.

Bericht von www.nahe-news.de

Weiter Presseartikel:

www.wochenspiegellive.de

Oeffentlicher Anzeiger


"Unser Dorf hat Zukunft" - 3. Ortsbegehung

Am Dienstag wurde die Gemeinde von der Landesjury anlässlich des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ besucht. In dem zweistündigen Besuch wurden den sechs Jurymitgliedern die Gemeinde ausführlich vorgestellt. Beeindruckt war die Jury von der großen Resonanz der anwesenden Bürger. Über 50 Bürger vom Säuglingsalter bis zum Seniorenalter waren bereits um 9 Uhr zum Gemeindehaus gekommen, um ihre Gemeinde beim Rundgang zu unterstützen.

„Wir halten alle zusammen. Ein Ort lebt mit den Menschen“, so Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn bei der Begrüßung der Jury im Gemeindehaus. Die ersten Informationen über die Gemeinde bekam die Jury anhand einer gelungenen Powerpoint-Präsentation. Hier erfuhr man auch, dass 152 Menschen in den 28 Betrieben in dem 386 Einwohnerort beschäftigt sind.

Nach der Vorstellung folgte der Rundgang durch die Gemeinde. Stationen waren unter anderem der Kinderspielplatz, der neu angelegte „Hildegard-Kräutergarten“, das geplante Neubaugebiet, der Campingplatz. Und das Wahrzeichen von Oberhausen, die Luitpoldbrücke. Stationen beim Weingut Dönnhoff, dem Gutsausschank Christmann-Faller, dem Künstler Erhard (Paul) Gissel und der Haustechnik Rump rundeten den Rundgang ab. Beim Abschlusstreffen im Weingut Schneider zog die Jury schon ein kurzes Fazit.

„Es ist nicht selbstverständlich, dass uns so viele Bürger bei den Rundgängen begleiten. Das ist nicht überall so. Ich habe einen guten Eindruck gewonnen, aber das habe ich auch nicht anders erwartet. Ich kenne die Gemeinde, wenn ich mit meinem Motorrad über die holprige Luitpoldbrücke fahre“, so Franz Kattler. Für die Zukunft sieht er die Gemeinde besonders im Bereich Tourismus und Gewerbe gut aufgestellt.

Vom Naturpotenzial war Jurymitglied Dipl. Ing. Jürgen Köstel begeistert. Ihm fiel auf, dass man in Oberhausen pfleglich mit der Natur umgeht. So sollte man sich bei der Anlegung von Streuobstwiesen im Vorfeld beraten lassen. Denn bei der Bepflanzung sollten alte Sorten angepflanzt und später auch vermarktet werden.

Eine kritische Anmerkung hatte er allerdings. Die Lagerhalle eines Unternehmens unterhalb des Lembergs mit seinem roten Dach passt für ihn nicht in das Naturgesamtbild. „Entweder muss man das Dach anders anstreichen, oder die Bäume höher wachsen lassen“, so Köstel.

Ebenfalls von der Grüngestaltung zeigte sich Dipl-Ing. Werner Ollig begeistert. Für ihn ist sie ortstypisch. Aber auch das geplante Friedhofskonzept lobte er. „Man fühlt sich wie im Urlaub. Bewahren sie den charmanten Charakter des Dorfes“, so Ollig.

Vom Rundgang war auch Dipl. Ing. Bernhard Backes angetan. Ihm gefiel besonders die ausgesuchten Stationen, da die Objekte alle in den letzten Jahren Veränderungen erfahren haben.

Den großen und tollen Zusammenhalt in der Gemeinde lobte Dipl. Ing. Silke Struppler. „Es ist schön, wenn die Vereine im Ort die Tradition pflegen. Sie sind auf einem sehr guten Weg“, stellte Struppler fest.

Nur positive Dinge notierte sich Jurymitglied Dipl. Ing. Julia Kaiser. Vor allem, dass das Gewerbegebiet in den vorhandenen alten Häuserbestand integriert wurde. „Machen sie einfach so weiter. Es ist alles toll“, so Kaiser.

Oberhausen ist eine von 23 Gemeinden die sich für den Landesentscheid aus ursprünglich 193 teilnehmenden Orten qualifizierte. Ob Oberhausen unter die ersten Plätze kommt, das wird das Innenministerium Mitte September mitteilen. Die Verleihung der Urkunden durch Innenminister Roger Lewentz findet am 20. Oktober in Kaiserslautern statt.

Wenn Oberhausen dann nicht dabei ist, gilt der olympische Gedanke. „Dabei sein ist alles“. Für Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn, ist der Einzug in den Landesentscheid schon ein großer Erfolg. „Ich dachte nie, dass wir so weit kommen“, sagte Kuhn am Dienstag.

Bericht von www.nahe-news.de


WIR HABEN ES WIEDER GESCHAFFT – WIR HABEN GEWONNEN !!!!!

Liebe Oberhäuser, es ist einfach unglaublich, wir dürfen mit großer Freude und mit einer ordentlichen Portion Stolz mitteilen, dass wir im Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" auch auf der Ebene des Gebietsentscheides den "ERSTEN PLATZ" erzielt haben.

Diesen Erfolg konnten wir nur "GEMEINSAM" erzielen!!

Ich habe es schon beim Kreisentscheid gesagt und geschrieben, dass wir und vor allem die Kommission so etwas noch nicht erlebt haben. Zweimal haben Sie uns derart großartig unterstützt, hierfür vom Gemeinderat und von mir ein "großes Hut ziehen" .

Unser Dankeschön war eine spontane Einladung zu einem kleinen Umtrunk für Freitag, 07.07.2017, 19 Uhr, am Bouleplatz an der Kirche, weil wir mit Euch diesen Erfolg feiern wollten.

Und auch hier habt ihr gezeigt, wie wichtig Euch unsere Gemeinschaft im Ort ist, denn trotz kurzfristiger Einladung waren alle wieder da, einfach super.

Es war ein für mich, wunderschöner und wichtiger Abend, denn er zeigte mir, dass das was wir als "Neue" in den letzten 3 Jahren umgesetzt haben, bei Euch sehr gut ankam und ihr als Bürger unserer kleinen Gemeinde zufrieden seid, Danke dafür!!!

Ja, aber damit ist die Sache noch nicht zu Ende, denn jetzt folgt noch der Landesentscheid, ((Termin noch nicht bekannt ) und was brauchen wir da von Euch, natürlich:

EURE SUPER UNTERSTÜTZUNG

Zeigen Sie noch einmal, was in Oberhausen steckt. Lassen Sie uns die Kommission noch einmal mit unserem Engagement, unserem Zusammenhalt und unserem unerschütterlichen Willen, etwas für unseren Ort zu tun, überzeugen.

Eure Annelore Kuhn mit Gemeinderat

 

Auszug aus der Bekanntgabe der Ergebnisse


Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Noch können wir nicht sagen „WIR HABEN GEWONNEN“  

Und es ist auch im Moment nicht so wichtig, wie die Bewertung der Gebietskommission ausfallen wird, denn ich möchte heute mit meinem Gemeinderat, eines tun:

Ganz herzlich DANKE sagen

Ich habe es in meinem ersten Schreiben nach dem Gewinn beim Kreisentscheid schon erwähnt, so eine Unterstützung hat weder die Kreiskommission je erlebt, noch wir.

Und dem ganzen habt Ihr noch eines „draufgesetzt“ und wart wieder genauso stark bei der Begehung der Gebietskommission am Mittwoch, 31.05.2017, dabei und habt uns allen gezeigt, dass Euch viel an der Zukunft unseres Ortes liegt.  

Ein Grund mehr, stolz auf unser Dorf zu sein.

Sollte es uns gelingen, auch im Gebietsentscheid weiter zu kommen, dann kann ich nur hoffen, dass Ihr Alle uns als Team wieder zur Verfügung stehen werdet und wir zusammen nochmals zeigen können, mit welchem Willen, Engagement und Zusammenhalt wir für unseren Ort stehen, getreu nach unserem Motto: gemeinsam aktiv werden

Eure Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn mit dem Gemeinderat

 

 


Liebe Oberhäuser,

WIR HABEN ES GESCHAFFT – WIR HABEN GEWONNEN !!!!!

Dank Ihrer Unterstützung haben wir beim Kreisentscheid von "Unser Dorf hat Zukunft" den ersten Platz gewonnen.

Die Kommission war nicht nur von unserer Präsentation und unseren Ideen begeistert, sondern vor allem von Ihrer aller Unterstützung. In 16 Jahren haben die Teilnehmer der Kommission noch nicht eine derartige Unterstützung durch die Bürger erlebt.

Ein Grund mehr, stolz auf unser Dorf zu sein. Und jetzt lassen Sie uns gemeinsam weitermachen!
Ich bin mir sicher, mit Ihrer Hilfe werden wir uns auch die nächste Stufe, die Gebietsentscheidung, sichern.

Hierfür möchten wir Sie am 31. Mai 2017 zur Präsentation ins Gemeindehaus einladen.

Wir treffen uns um 15.45 Uhr, ab 16 Uhr beginnt die Präsentation vor der Kommission für die Gebietsentscheidung.

Zeigen Sie noch einmal, was in Oberhausen steckt. Lassen Sie uns die Kommission noch einmal mit unserem Engagement, unserem Zusammenhalt und unserem unerschütterlichen Willen, etwas für unseren Ort zu tun, überzeugen.

Wir hoffen und freuen uns darauf, wieder viele von Ihnen begrüßen zu dürfen.
Jede Menge Unterstützer, damit Oberhausen zukünftig dank dem Titel "Unser Dorf hat Zukunft" viele Projekte umsetzen kann.

Wieder einmal heißt es: Eine Chance, bei dieser zweiten Stufe des anspruchsvollen Wettbewerbs zu bestehen haben wir nur, wenn wir all unsere Kraft, unser Engagement und unsere Kreativität in einen Topf werfen und das tun, was wir am besten können – gemeinsam aktiv werden.

Deshalb noch einmal meine Bitte an Sie:  Seien Sie am 31. Mai bei der Präsentation ab 15.45 Uhr im Gemeindehaus und bei der anschließenden Begehung des Ortes durch die Gebietskommission dabei.

Mein Gemeinderat und ich zählen auf Sie!  

Ihre Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin 



VG BAD MÜNSTER AM STEIN-EBERNBURG (bev). „Tschüss“ und „Willkommen“ liegen nahe beieinander. So war es zumindest am letzten Tag im Jahre 2016 bei zwei Veranstaltungen in der jetzt nicht mehr existierenden Verbandsgemeinde (VG) Bad Münster am Stein-Ebernburg (BME). Denn Markus Lüttger, der seit dem Jahreswechsel nicht mehr Fusionsbeauftragter der VG BME ist, „nur“ noch die Arbeit hat, hieß im Kreise der vier Ortsbürgermeister und einer Ortschefin die fünf Orte herzlich willkommen, die einige Stunden später mit ihren insgesamt 3.507 Einwohnern die Zahl der Dörfer in der VG Rüdesheim auf 32 erhöhen sollten.  

Das Willkommensbanner auf dem Grundstück des Aussiedlerhofs „Birkenhof“ nahe an der Landesstraße 236 zwischen Traisen und Rüdesheim ist sogar im dichten Nebel gut zu erkennen. Schnell erhielt bei diesem Treffen Traisen das Prädikat „Tor zu Rüdesheim“. Unkompliziert hatte Hausherr Erich Gräff die nötigen Meter zur Verfügung gestellt. Im Kreise der illustren Gäste waren zwar Dr. Kai Michelmann als Bürgermeister von Norheim, Manfred Kauer (Niederhausen), Annelore Kuhn (Oberhausen), Manfred Porr und Martin Kress (Traisen) geladen, aber Lüttger unterstrich sehr bestimmt, dass es bei den anstehenden Änderungen um die Menschen, die Bürgerschaft, gehe. Der Wunsch der fünf Gemeinden, in die VG Rüdesheim, habe letztendlich „Formen“ angenommen. Das nächste Mitteilungsblatt, in der diese fünf Kommunen eine Stimme haben werden, ist dann das der VG Rüdesheim „mit 32 Seiten, aber nur einem einzigen Titelblatt“ deutete Lüttger einen Gewöhnungsbedarf an, wenn man in einem größeren Orchester spielt.

„Wir haben ein großes Etappenziel erreicht“, unterstrich Martin Kress. Traisen hatte als erste Gemeinde schon im Frühjahr 2010 das Gespräch mit der VG Rüdesheim gesucht. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, auch wenn einiges anfangs etwas ‚rumpelig‘ laufen wird.“ „Miteinander reden hilft weiter“, so der Rat von Lüttger. Übereinander zu schreiben erzeugt nur Reibung und Gegenschreiben. Dass das Ziel so harmonisch erreicht wurde, sei das Verdienst von Lüttger, stellte Manfred Kauer heraus. „Vielen Dank, Markus, hast einen tollen Job gemacht.“


Donnerstagstreff im Gasthaus Nessel

Jede Woche am Donnerstag, lädt das Gasthaus Nessel zu fröhlichem Beisammensein mit Spiel und Spaß ein.

Gesellschaftsspiele, Gehirnjogging und vieles mehr sorgen für angenehme Unterhaltung und bieten die Gelegenheit zu Begegnung.

Wer wieder einfach mal "unter Menschen" gehen möchte, sich gerne unterhält, lacht und vielleicht sogar eigene Ideen für einen schönen Abend hat, der Zeit und Lust hat, ist hier richtig und herzlich willkommen.  

Termin: jeden Donnerstag, 15 bis 18 Uhr


Aktives Oberhausen: Wöchentliches Treffen am Bouleplatz

Der Frühling kommt! Da macht das draußen sein noch mehr Spaß. Warum also nicht draußen mit netten Leuten ein wenig die Kugel werfen?

Wie, Sie kennen Boule spielen noch nicht? Dann wird es aber Zeit!

Der "Altherrensport", der bereits im Mittelalter in Frankreich gespielt wurde, ist salonfähig geworden. Heute  treffen sich auch junge Menschen und versuchen, die schweren Kugeln möglichst in die Nähe der kleinen Kugel (der so genannten „Sau“) zu werfen. 

Zum Glück hat Oberhausen einen hervorragenden Bouleplatz.

Also, wer Lust hat, regelmäßig die Kugel zu werfen, der ist herzlich eingeladen. 

Eine regelmäßig spielende Gruppe trifft sich Dienstags, ab 18.30 Uhr. Wer möchte, kommt dazu oder nutzt den Bouleplatz an anderen Tagen.


Neuer Gemeinderat

 

Oberhausen hat einen neuen Gemeinderat und eine neue Ortsbürgermeisterin. 


Liebe Mitbürger,

Oberhausen hat gewählt. Herausgekommen ist ein neuer Gemeinderat und eine neue Bürgermeisterin.

Ich bedanke mich für das Vertrauen, das Sie mir mit der Ernennung entgegengebracht haben, und freue mich auf das Amt als Ortsbürgermeisterin.

Ich trete es mit Respekt, voller Erwartung und mit viel Tatendrang an.

Und ich trete es in der Gewissheit an, dass wir als Team viel für unseren Ort erreichen und damit Ihre Wünsche und Erwartungen erfüllen können.

Mit Ihrer Wahl des Gemeinderates haben Sie ganz klar die Weichen für die nächsten Jahre gestellt und ich bin mir sicher, dass ein wenig frischer Wind unserem Ort sehr gut tun wird.

Ich vertraue darauf, dass eine rege Kommunikation mit Ihnen zustande kommt, denn nur wenn wir offen miteinander umgehen und Wünsche, Kritik und Anregungen auf faire und verständliche Art und Weise weitergeben, können wir unsere Arbeit für Oberhausen optimal ausüben.

Ich freue mich auf gute Gespräche mit Ihnen, ganz gleich ob sie sich beim zufälligen Treffen am Brunnen, beim Joggen, Gärtnern oder während der Sprechstunden im Gemeindehaus ergeben.

Wir alle können viel dafür tun, dass Oberhausen für die Zukunft bestens aufgestellt ist und eine liebenswerte Gemeinde bleibt.

 

Herzlichst,

Ihre

Annelore Kuhn


Gemeindevertretung

Die Ortsgemeinde wird durch die Ortsbürgermeisterin Frau Annelore Kuhn vertreten.

Kontaktdaten:
Annelore Kuhn
Tel: 0176 - 419 042 20 oder
Email: ortsbuergermeisterin@oberhausen-nahe.de

Sprechstunde:
dienstags von 18 bis 19 Uhr im Gemeindehaus Naheweinstraße, Erdgeschoss


Bitte besuchen Sie außerdem das Online-Mitteilungsblatt der Verbandsgemeide Verbandsgemeinde Rüdesheim.


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Letzte Aktualisierung: 22.04.2018