Oberhausen an der Nahe
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Berlinfahrt mit der neuen Naheweinkönigin Katharina Staab zur "Grünen Woche" mit Rainer Jäck

Oberhausen an der Nahe ist nun für ein Jahr die Residenzgemeinde für die neue Naheweinkönigin. Die Königin und die Winzer aus unserer Gemeinde, aber vor allem auch alle Bürger/innen sind vom 26.01. bis 29.01.2017 herzlich zu einer Reise nach Berlin eingeladen und dies hat einen besonderen Grund:

Der Landkreis Bad Kreuznach pflegt seit über 50 Jahren mit dem Bezirk Berlin-Tempelhof/Schöneberg eine Partnerschaft. Zum 25-jährigen Jubiläum, 1988, wurde auf Initiative von Rainer Jäck, von Nahewinzern ein "Partnerschafts-Weinberg" mit Riesling Reben von der Nahe angelegt. Da die Berliner aber nicht so viel von der fachgerechten Pflege eines Weinberges verstehen, bittet Rainer Jäck in Abstimmung mit Weinland Nahe, dass immer die Weinbaugemeinde und ihre Winzer für ein Jahr für den Partnerschaftsweinberg mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, die gerade die amtierende Naheweinkönigin stellt.

Hiermit sind unsere Winzer aufgerufen, ihr Wissen und Können in diesen Weinberg zu investieren.

Das Gesamtprogramm des Besuchs finden Sie hier zum Download.

Melden Sie sich bitte umgehend bis spätestens 13.12.2016 an bei der Gemeinde Oberhausen an der Nahe, Naheweinstraße 1. Die Kosten sind von der Anzahl der Reiseteilnehmer abhängig und liegen bei ca. 300,- € pro Person und Doppelzimmer. Näheres nach Anmeldung.

Telefon: 06755-961614 / Handy 0176-41904220 oder 

Bitte benutzen Sie das Anmeldungsformular.


Bilder zum Empfang der Naheweinkönigin Katharina


Katharina Staab ist neue Naheweinkönigin

Am Samstagaben 05.11.2016 wurde im Kurhaus Bad Kreuznach Katharina Staab zur 55. Naheweinkönigin gewählt.

Katharina wohnt in Oberhausen an der Nahe und trat für das elterliche Weingut Peter und Christian Staab zur Wahl für Oberhausen an. Mit ihrer sympatischen Art, ihrem natürlichen Auftreten und ihrem umfangreichen Fachwissen, überzeugte sie sowohl die Fachjury als auch das Publikum. Mit riesigem Beifall wurde ihre Wahl bekanntgegeben. Zur Seite stehen ihr die Naheweinprinzessinnen Julia Peitz aus Guldental und Silvia Orth aus Bad Kreuznach-Planig. Ganz herzlichen Glückwunsch an Katharina, ihre Prinzessinnen, als auch den überglücklichen Eltern. Oberhausen an der Nahe ist stolz, nach 13 Jahren wieder eine Naheweinkönigin zu haben.


Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Weihnachten ist die Zeit, um im Kreise der Lieben Ruhe zu finden und neue Kraft zu schöpfen. Es ist die Zeit der Besinnung auf die zentralen Werte des Lebens, die zu der Erkenntnis führt, dass sich schöne Dinge nicht nur auf materielle Werte beschränken.
Mir ist es deshalb auch ein besonderes Anliegen, mich heute bei Ihnen allen für Ihr Interesse, Ihre Hilfe und Ihr Verständnis für auch manchmal unangenehme Entscheidungen zu bedanken.
Mein besonderer Dank gilt all den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich ehrenamtlich in Gemeindeeinrichtungen, Vereinen und kulturellen Gebieten, mit Ihrer Freizeit und mit Ihrer Persönlichkeit eingebracht haben und Ihren Dienst für das Wohl der Gemeinschaft verrichten.
Bedanken möchte ich mich auch bei allen, die in kommunalen Gremien, in der Verwaltung oder aus eigener Initiative örtliche Aufgaben wahrgenommen haben und da waren, wenn Sie gebraucht wurden.
Danken möchte ich vor allem allen Gemeinderatsmitgliedern, die mich immer bei der Arbeit für unsere Gemeinde tatkräftig unterstützen.
Die bevorstehenden Feiertage sollen Ihnen viel Freude und Zeit bringen, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen, damit Sie daraus Kraft für das neue Jahr tanken können.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen, auch im Namen des Gemeinderates, ein frohes Weihnachtsfest, einen gelungenen Jahreswechsel und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017.

Ihre Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin


Adventskaffee vom 11. Dezember

Am 11. Dezember lud Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn zum dritten Mal zum "Adventskaffee für Senioren" in Oberhausen ein.

Die gute Stimmung und das unterhaltsame Programm im letzten Jahr sorgten dafür, dass die Zahl der Besucher in 2016 noch einmal stieg.

Neben Kaffee, Kuchen und weihnachtlicher Atmosphäre freuten sich die Teilnehmer über Unterhaltung durch Anna Marita Engel und Klaudia Wingenter-Süß aus Spabrücken, die mit lustig-launischen Liedern die Senioren zum Schmunzeln und Mitsingen brachten.

Gedichte, Anekdoten und Weihnachtslieder sorgten für Abwechslung und es blieb noch reichlich Zeit für einen gemütlichen Plausch.

Vor dem nach Hause gehen erhielten alle Beteiligten noch ein kleines Geschenk von Annelore Kuhn, die sich bei ihren zahlreichen Helfern herzlich bedankte. "Ohne die Ehrenamtlichen wäre eine solche, für die Gemeinde und ihre Bürger so wichtige Veranstaltung, nicht möglich."

Das Fazit aller Beteiligten lautete mal wieder:

Es war sehr schön und wir freuen uns auf nächstes Jahr!

Ihre Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin



NAHEKIND ONIDU e.V. braucht neue Mitglieder

Der Förderverein für Kinder der Gemeinden Niederhausen, Oberhausen und Duchroth besteht nun seit mehr als einem Jahr und wir müssen leider festhalten, dass wir seit Gründung des Fördervereins kaum neue Mitglieder gewinnen konnten. 

Wir unterstützen den Kindergarten der 3 Gemeinden mit Geld- und Sachspenden und engagieren uns auch für das Wohl der Kinder in den Einzugsgemeinden z.B. durch Spenden für den jeweils örtlichen Kinderspielplatz. 

Wir versuchen Gelder und Sachspenden zu bekommen, indem wir gezielt danach fragen oder uns bei Festen in den Gemeinden einbringen und selbstgemachte Sachen verkaufen. 

Jüngst ist uns aufgefallen, dass die Gruppen des Kindergartens neue Kameras benötigen. Wir helfen hier als Verein natürlich gerne, aber dazu benötigen wir auch die Hilfe der Eltern, indem sie uns mit ihrer Mitgliedschaft unterstützen.

 

Werden Sie Mitglied im Nahekind ONiDu e.V. - Ihr Kind profitiert davon!

 

Auch wenn Sie vielleicht denken, dass Ihr Kind nur noch ein Jahr im Kindergarten ist, hilft Ihr Mitgliedschaft auch danach noch uns und Ihrem Kind, da wir ausdrücklich betonen möchten, dass wir nicht nur den Kindergarten unterstützen, sondern auch die Kinder im Grundschulalter. 

Jeder Verein braucht Mitglieder, die den Verein am Leben halten. Mitgliedsanträge erhalten Sie im Kindergarten oder von uns direkt. Bitte sprechen Sie uns an!

Vielen Dank, wir freuen uns auf rege Zugänge!

Euer Vorstand des Nahekind ONiDu


Neuer Verein NaheKind ONiDu

Zweck des neugegründeten Vereins ist die Unterstützung und Förderung der vorschulischen und grundschulischen Erziehung von Kindern in den Ortsgemeinden Durchroth, Niederhausen und Oberhausen an der Nahe. Weitere Informationen finden Sie hier.



Danke der Ortsbürgermeisterin

Im Namen der Gemeinde, möchte ich allen, die dafür gesorgt haben, dass auch in diesem Jahr der St.-Martins-Umzug in Oberhausen wieder ein voller Erfolg war, ganz herzlich DANKE sagen.

Ein herzliches Danke vor allem an das Team des Kindergartens, die es wieder geschafft haben, mit ihren kleinen, fleißigen Helfern tolle Laternen zu basteln, ein schönes St. Martins-Spiel aufzuführen und den St. Martinsumzug anführten.

Vielen Dank auch an die Eltern, Omas, Opas und alle Familienmitglieder, die unseren Umzug begleiteten. Auch den Anwohnern ein dickes Kompliment, die sich hinsichtlich der Beleuchtung ihrer Häuser noch einmal gesteigert haben, denn die Strecke des Umzuges war toll mit Laternen, Kerzen und vielen anderen Lichtern geschmückt, vielen, vielen Dank.
All dies wäre nicht umzusetzen, ohne den Verein Aktives Oberhausen und unsere Feuerwehr als starke Partner.  Auch hier an Alle meinen herzlichsten Dank.  Den vielen Spendern für die Weckmänner, die damit den Kindern immer wieder eine große Freude machen, dem Spender des guten Weines, vielen Dank für Eure Hilfe.  Ebenfalls Danke sage ich unserem St. Martin  ( Frau Richter mit Pferd aus dem Stall der Familie Blätz ), der Familie Dieter Dönnhoff für die Bereitstellung ihrer Wiese und natürlich all den Helfern, die auch dieses Mal wieder ohne groß zu bitten zur Verfügung standen und den Umzug wieder einmal selbstständig betreuten. Ihr macht das super, ganz, ganz herzlichen Dank an Euch Alle. Mein Dank auch an alle Anwohner, die sich immer toll verhalten und den nicht geringen Lärm akzeptieren, Danke schön. Ich denke, dass  unser Umzug wieder ein großer Erfolg war, den wir in 2017 nur noch mit einer Musikkapelle toppen können.  

Eure Annelore Kuhn





Dritte Kunstausstellung in Oberhausen an der Nahe

Zum drittenmal lud die Künstlergruppe "Auf dem Stiel" am 17.04.2016 ein.

Um 14 Uhr wurde die Ausstellung im Rathaus durch die Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn eröffnet, die die Besucher herzlich willkommen hieß und sich freute, dass so viele Interesse an der Oberhäuser Kunst haben. Denn in der Tat ist eine solche Anzahl von Künstlern in einer kleinen Gemeinde ein absoluter Gewinn, aber auch eine Seltenheit.

Positiv wurde auch bewertet,  dass die Ausstellung "Stielleben"  in diesem  Jahr in einem anderen Rahmen stattfand. Denn die Künstlergruppe (Erhard Gissel, Gudrun Brieger, Gabi Haas, Margot und Heinrich Schubert) luden die  Besucher diesmal zu einem inspirierenden Rundgang durch ihre Galerien ein, in denen sie einen Einblick in das Wirken und Können ihrer Arbeiten gewährten.

Verlaufen konnte sich kein Besucher in der "Kunstmetropole" verlaufen, da alle Künstler in derselben Straße "Auf dem Stiel" wohnen und arbeiten.

Vor oder nach dem Besuch der Galerien gab es für alle Besucher noch Kaffee und leckeren Kuchen. Diese "Rundum-Versorgung" übernahmen Jutta Kehrein und Gerlinde Grebe-Mackenstein. Der durch den Verkauf von Speisen und Getränken erzielte Gewinn in Höhe von 210,- € kommt wieder dem Spielplatz zugute.

Ein großer Dank der Gemeinde sowie der Künstlergruppe ging an die Damen der Gemeinde, die zu diesem Anlass wieder zahlreiche leckere Kuchen spendeten.

Presseartikel:

  1. "Öffentlicher Anzeiger" Nr. 92, Mittwoch, 20.04.2016, S.15, Stadt und Kreis Bad Kreuznach
    Titel: "Alle Künstler wohnen in einer Straße" ( von Josef Nürnberg )
  2. "Rhein Main Presse" Montag, 25.04.2016, S.12 Kreis Bad Kreuznach
    Titel: "Auf dem Stiel" wächst die Vielfalt ( von Lisa-Marie Vogel )

Dreck-Weg-Tag am 02.April 2016

Am Samstag, 02. April 2016 fand in unserer Gemeinde wieder ein Dreck-Weg-Tag statt.

Um 9 Uhr trafen sich die Helfer/innen am Gemeindehaus. Es waren leider weniger Mitstreiter dabei als in 2016. Aber die kleine Gruppe war stark motiviert und begann engagiert ihre Arbeit.

Es wurde wieder eine Menge "Dreck" gefunden und entsorgt. Man wundert sich immer wieder, was die Leute so wegwerfen. Dazu gehört der übliche Wohlstandsmüll, aber es gab auch eine "tolle Couchgarnitur" auf den ehemaligen Bahngleisen, gefüllte Farbeimer und einen "super Kronleuchter", leider nicht mehr einsetzbar!!! Innerhalb des Ortes wurden Hecken entmüllt und Blumenbeete am Ortseingang gesäubert.

Als Dankeschön gab es gegen 12 Uhr ein leckeres Mittagessen, Getränke, Kaffee und Kuchen. Alle ließen es sich gut schmecken und man hatte viel zu erzählen.

Eigentlich waren auch unsere Kiga-Kinder am Tage davor eingeplant, aber es waren noch Ferien. Aber die kleinen Helfer ließen sich das nicht nehmen und machten am Donnerstag, 07.04.2016, ihren eigenen Dreck-Weg-Tag.

Die 18 Kids zogen mit ihrem Bollerwagen unter Aufsicht Ihrer Leiterin Frau Eder, der Erzieherin Frau Seener und dem Beigeordneten Fries los und "räumten" mal die Bahnhofstraße auf und da gab es einiges zu säubern.

Dieser Feuereifer und den tollen Einsatz belohnte die Ortsbürgermeisterin natürlich, denn bei der Rückkehr der Kinder von der "schweren" Arbeit wartete ein riesengroßer Korb mit allerlei leckeren Süßigkeiten auf die Kids, der natürlich "sofort gestürmt" wurde.

Alles in allem waren es gelungene Dreck-Weg-Tage und  wir und die Kids freuen uns schon auf das nächste Jahr,  vielleicht mit ein paar fleißigen Händen mehr,

Eure Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn



Aktionen im Februar 2016

Auch in diesem Jahr fand wieder ein Kreppelkaffee in unserem Gemeindehaus statt.

Am 03.02.2016 um 15.11 Uhr fanden sich in dem toll geschmückten Sitzungssaal wieder viele Bürgerinnen und Bürger kostümiert ein um einen schönen Nachmittag zu erleben. Diesen hatten Sie auch. Es gab nicht nur leckere Kreppel, guten Kaffee und ein Glas Sekt, sondern in diesem Jahr hatten wir auch zum ersten Mal tolle Vorträge.

Michaela Christmann-Bott war die Frau vom anderen Stern, das war sie auch. Ihr Vortrag kam super an und sie wurde mit viel Beifall von der Bühne verabschiedet. Anneliese Baab und Heike Beilmannn philosophierten als Erna und Karl über Fremdwörter und machten einen profisionellen Eindruck, Anneliese erzählte uns dann anschließend noch die umwerfende Wirkung einer Bohnensuppe.

Und als besonders toll und mutig stellt sich Hans-Werner Klingenschmidt als Strohwitwer und als Gärtner Paul dar. Alle Akteure wurden mit viel Beifall und einem kräftigen "Hellau" für ihre tollen Vorträge von der Bühne verabschiedet.

Die Gäste hatten viel, viel Spaß und  es war wieder einmal eine schöne Veranstaltung.

Nicht vergessen Danke zu sagen an meine Helfer, Heike Baumann, Conny Nesseler ( und meine Wenigkeit ) für die Hilfe. 

Auch für diese Veranstaltung werde ich wieder Bilder entwickeln und weitergeben.

Annelore Kuhn, Ortsbürgermeisterin


Nun ist das Jahr 2016 offiziell

Für Sonntag, 17.01.2016, 10.30 Uhr, hat die Gemeinde Oberhausen an der Nahe in Zusammenarbeit mit dem Verein Aktives Oberhausen zum Neujahrsempfang eingeladen.

Viele Bürger/innen aus der schönen Weinbaugemeinde kamen zum Empfang ins Gemeindehaus, ebenso die geladenen Gäste bzw. Bürgermeister aus Duchroth, Hochstätten, Niederhausen, Norheim und Traisen.

Besonders erfreut war die Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn, dass Herr Markus Lüttger, Verbandsbürgermeister der Verbandsgemeinde Rüdesheim, anwesend sein konnte. Dessen Terminkalender ist mehr als voll und aus diesem Grund war sein Besuch umso höher einzuschätzen.

Bei ihrer Rede blickte sie zurück auf 2015, was für alle ein turbulentes Jahr war, sowohl in der großen Weltpolitik, als auch bei uns auf regionaler Ebene. Dies beinhaltete die Kommunalreform, in dieser Angelegenheit wurde vom Land immer noch keine Entscheidung getroffen, zu welcher VG die 9 OG's letztendlich verteilt werden. Jedoch kann man davon ausgehen, dass 5 Ortsgemeinden wie vorgesehen in die VG Rüdesheim eingemeindet werden. Das Thema Konzessionsabgabe ist mit den Stadtwerken immer noch nicht gelöst. Hier steht ein weiteres Gespräch in der nächsten Zeit an.

Da konnte Frau Kuhn schon konkreter werden was die Umsetzung im eigenen Ort anbelangt, die doch in der 1,5 jährigen Laufzeit des neuen Gemeinderates schon beachtlich ist. Hier nur einige aufgegriffen:

Sanierung Wirtschaftswege, Sanierung Turnraum Kiga, ebenso der Friedhofshalle innen und außen und was am erfreulichsten war: Die Umsetzung unserer Breitbandversorgung, die erfolgreich abgeschlossen wurde, von beiden Gemeinden Duchroth und Oberhausen, d.h. spätestens ab 01.04.2016 können wir mit schnellerem Internet arbeiten. Ein neuer Campingplatzbesitzer sorgt dafür, dass wir einen attraktiven Platz anbieten können, eine Bücherzelle, die eröffnet wurde und gut genutzt wird, neue Veranstaltungen, die toll angenommen wurden (Kreppelkaffee, Adventskaffee), alte, wie Luitpoldfest und Kirmesbrunch, die super besucht waren. Also die Gemeinschaft im Ort funktioniert und kann nur besser werden. Im neuen Jahr gibt es einen kleinen Veranstaltungskalender.

Die Aussichten für's Jahr 2016 wurden von Frau Kuhn auch erläutert, vorrangig hier wird sein:

Die Vergrößerung des Kiga, evtl. Erschließung eines Baugebietes und einiges mehr.

Die Ortsbürgermeisterin bedankte sich ganz herzlich bei allen Helfern, die, ganz egal was anfiel, immer vorhanden waren; ein Helferfest für DSL Arbeiten findet am 27.02.2016 statt.

Danach übergab Sie das Wort an Herrn Spiess, als Vertreter der VG Bürgermeister der VG Bad Münster am Stein und an Herrn Lüttger als VG Bürgermeister der VG Rüdesheim.

Beide hielten eine Rede, die viel Fragen der Bürger schon im Voraus beantwortete. Frau Kuhn bedankte sich bei beiden und wünschte noch ein paar schöne Stunden, die auch genutzt wurden.

Es war der erste Empfang der Gemeinde und dies war ein toller Erfolg, das heißt man kann nur aufbauen nach Rüdesheim.



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Letzte Aktualisierung: 19.07.2017